Vortragsveranstaltung bei der Polizei Köln

Im Rahmen der demokratischen Resilienz werde ich einen weiteren Vortrag bei einer Dienststelle des Polizeipräsidiums Köln halten. 
Gerne komme ich der Anfrage nach und freue mich darauf, am
 

4. Dezember


das Thema Volksgemeinschaft präsentieren zu dürfen, ein Begriff, der so harmlos klingt, aber doch für das friedliche Zusammenleben der Menschen gefährlich ist.


          Geschlossene Veranstaltung für Beschäftigte der         Polizei Köln

Vortrag bei der evangelischen Frauenhilfe Baesweiler

Es freut mich sehr, bei der evangelischen Frauenhilfe Baesweiler am
 

19. November


einen Vortrag im Gemeindezentrum der evangelischen Kirche zu dem Thema
 

Damals in Baesweiler


halten zu dürfen, der sich vor allem mit der Veränderung des Ortskerns befassen wird. Zur Veranschaulichung werden zahlreiche Fotos vom "alten Baesweiler" gezeigt.

Vortragsveranstaltung bei der Polizei Euskirchen

Nach zahlreichen Veranstaltungen beim Polizeipräsidium Köln und bei der Hochschule der Polizei in Aachen werde ich nun auch bei der Polizei in Euskirchen einen Vortrag halten. Am
 

13. November


darf ich dort das Thema Volksgemeinschaft präsentieren. Dabei handelt es sich um einen belasteten Begriff mit einem extrem antidemokratischen Inhalt. Dennoch wird er in zunehmendem Maße genutzt, teils unbedacht, aber auch sehr gezielt und bewusst.

Herzlichen Dank an die Verantwortlichen der Polizei Euskirchen für die Einladung.


          Geschlossene Veranstaltung für Beschäftigte der         Polizei Euskirchen

Rückschau

Nochmals herzlichen Dank an die Verantwortlichen der Polizei Euskirchen für die Einladung. Danke auch für die Einstellung des u. a. Textes inklusive Fotos auf der Intranetseite eurer Homepage. Ich freue mich schon auf das geplante Wiedersehen 2026!

Beste Grüße von Günter



Wieder einmal durften wir als Angehörige der KPB Euskirchen Gast im Ratssaal der Stadt Mechernich sein und führten dort unsere 2. Halbjahresveranstaltung Extremismusprävention durch. Äußerst erfreulich war die Tatsache, dass der Ratssaal mit 75 Teilnehmerinnen und Teilnehmern an die Stuhlkapazitäten geriet. Für euer Interesse an diesem Vortrag vielen Dank!

 

In guter Atmosphäre für vermeintlich "schwere Kost" – Thema des Vortrags war der Begriff der "Volksgemeinschaft" – führte uns PHK Günter Pesler als Angehöriger des PP Köln in 90 Minuten von der Weimarer Republik ins Jetzt und wusste durch seinen fundierten Redebeitrag zu überzeugen. Als Fazit bleibt festzustellen, dass sich, auch gemessen an dem vermeintlich harmlosen Begriff der "Volksgemeinschaft", Geschichte wiederholen kann und wir alle im Sinne einer wehrhaften Demokratie bereit sein müssen, jeden Tag dafür einzustehen. ​

Großes Dankeschön an alle, die am 14. Oktober 2025 im Polizeipräsidium Köln an der Veranstaltung 

Die Polizei und der Holocaust 

teilgenommen und aktiv mitgewirkt haben!!!

Drei Stunden waren für die Präsentation und den anschließenden aktiven Part angesetzt, fast vier Stunden sind es geworden. Diese deutliche Zeitüberschreitung war auf das starke Engagement unserer Gäste zurückzuführen, das nach dem einleitenden Vortrag in sehr ausgeprägter Art und Weise in den Arbeitsgruppen zum Ausdruck kam. Im Rahmen eines World Cafés haben sie sich dabei mit folgenden Fragen auseinandergesetzt:

1. Wie hast du dich bisher mit der Rolle der Polizei im Nationalsozialismus/Holocaust auseinandergesetzt?
2. Warum war die Polizei in der Weimarer Republik keine zuverlässige Stütze der Demokratie?
3. Welche Gründe könnte es dafür gegeben haben, dass sich die Polizei ab 1933 von der nationalsozialistisch geführten Regierung instrumentalisieren ließ und damit zu einem Werkzeug einer verbrecherischen Politik wurde?
4. Warum töteten Polizisten und was hat das mit der Gegenwart zu tun?
5. Welche Gründe gab es dafür, dass in der BRD das weit verbreitete Bild von der "sauberen Polizei" entstehen und sich für lange Zeit verfestigen konnte?
6. Was ist nötig für das NIE WIEDER
- sowohl im Großen (Organisation Polizei/Behörden)
- als auch im Kleinen (persönlich/Dienststelle)?

Ließen die Antworten auf Frage 1 erkennen, dass sich die Teilnehmenden bereits auf sehr vielfältige Weise mit den Themenfeldern befasst haben, zeigten die Ergebnisse zu den Fragen 2 bis 5, wie zahlreich und tiefgehend ihre daraus gewonnenen Erkenntnisse sind. Und mit ihren Überlegungen zur Abschlussfrage 6 verdeutlichten sie, über welch ausgeprägtes Wertegerüst sie verfügen, das sie für antidemokratische Tendenzen unempfänglich macht.

Fazit: Menschen, wie wir sie am 14. Oktober 2025 im Polizeipräsidium Köln kennenlernen durften, sind demokratische Stützen unserer freiheitlich-rechtsstaatlichen Verfassung, weil sie eine Haltung haben, die sie davor schützt, in völkisch-ethnischen Kategorien zu denken. Stattdessen betrachten sie – ganz im Sinne der politischen Theoretikerin Hannah Arendt – den einzelnen Menschen. Auch dafür herzlichen Dank von

Nehle Horn und Günter Pesler 

Zum Abschluss noch einige Impressionen vor Veranstaltungsbeginn und einige ergänzende Worte:

Das europäische Bildungsprojekt Die Polizei und der Holocaust hat keinen einmaligen und damit abschließenden Charakter, vielmehr ist es als thematische Grundlage zu verstehen, auf der die Arbeit in den Polizeibehörden multiplikatorisch fortgesetzt wird. Ziel ist es dabei stets, Schlussfolgerungen für Gegenwart und Zukunft zu ziehen, damit demokratisches und rechtsstaatliches Handeln gestärkt wird. Veranstaltungen wie die hier skizzierte haben deshalb das Ziel, die Teilnehmenden selbst als Multiplikatoren wirken zu lassen, damit der demokratische Stein weiter rollen kann. 

Bestuhlung ist vorbereitet

60 Anmeldungen und dazu noch zahlreiche weitere online zugeschaltete Interessierte haben deutlich gemacht, wie sehr das Thema Die Polizei und der Holocaust auf großen Zuspruch trifft.

Technik ist vorbereitet

In dem technisch hervorragend ausgestatteten Veranstaltungssaal im Polizeipräsidium Köln leiteten die Teilnehmenden am europäischen Bildungsprojekt, Nehle Horn und Günter Pesler, mit einem einstündigen Vortrag inklusive Präsentation ein. 

Arbeitsgruppenarbeit ist vorbereitet

Anschließend begann die Arbeit in Gruppen, die von den Teilnehmenden hoch motiviert angegangen und mit tollen Ergebnissen zum Abschluss gebracht wurde.

Die Inhalte des europäischen Bildungsprojekts "Die Polizei und der Holocaust" werden von mir und einer ebenfalls in das Projekt involvierten Kollegin am 

21. Oktober 2025


dem Polizeipräsidenten Köln präsentiert, und zuvor wird bereits am 

14. Oktober


im Forum des Polizeipräsidiums eine rund dreistündige Veranstaltung mit interaktiven Elementen für Polizeibeschäftigte stattfinden. 

Proseminar 

an der Hochschule für Polizei und 

öffentliche Verwaltung NRW (HSPV), 

Studienstandort Aachen:

7. Oktober 2025

Das Proseminar am Studienstandort der HSPV in Aachen befasst sich mit der Rolle der Polizei im Nationalsozialismus/Holocaust und den Gefahren, die von autokratischen Regimen für die staatliche Exekutive und für die Gesellschaft ausgehen. 

             Geschlossene Veranstaltung für Studierende der           Polizei NRW. 

Vortragsveranstaltung bei der Polizei Köln

Ich freue mich sehr darüber, dass erneut eine Dienststelle des Polizeipräsidiums Köln wegen eines Vortrags zur demokratischen Resilienz ihr Interesse bekundet hat. 
Gerne komme ich der Anfrage nach und freue mich auf den nächsten Termin am 

8. Mai.


Thema wird der Nationalismus sein, eine Ideologie, die für die Entwicklung der Menschen in den vergangenen mehr als 200 Jahren prägend war. Seine Gefährlichkeit für den Frieden hat er in dieser Zeit immer wieder bewiesen und daran hat sich bis heute nichts geändert. 

         Geschlossene Veranstaltung für Beschäftigte der         Polizei Köln

Vortragsreihe zur Geschichte der Demokratie

Die vierteilige Vortragsreihe findet im Alten Rathaus (Saal, 1. Etage), Kaiserstraße 36 in 52146 Würselen statt. Termine: 

28. Januar, 

11. Februar, 

25. Februar,

15. April 2025, 

jeweils 19 Uhr.

Anmeldungen bei der VHS Nordkreis Aachen telefonisch (02404-9063-0), per E-Mail ([email protected]) oder über den auf der Startseite (www.vhs-nordkreis-aachen.de) hinterlegten Veranstaltungskalender unter Auswahl des jeweiligen Datums. 

Kurze inhaltliche Angaben zu den einzelnen Teilen erhalten Sie über den folgenden Button:

Weimarer Republik – Geschichte und Gegenwart

Zweiteilige Vortragsreihe

Die  beiden Vorträge beim renommierten Heimatverein Viersen finden statt am: 

13. und 27. März 2025, jeweils 19 Uhr.

Inhaltliche Angaben zu den beiden Teilen können Sie dem folgenden Button entnehmen:

Vortragsveranstaltung bei der Polizei Köln

Ich freue mich sehr darüber, dass erneut eine Dienststelle des Polizeipräsidiums Köln wegen eines Vortrags zur demokratischen Resilienz ihr Interesse bekundet hat. 
Gerne komme ich der Anfrage nach und freue mich auf den Termin am 

18. März:


       Geschlossene Veranstaltung für Beschäftigte der         Polizei Köln

Der vierte Teil der Vortragsreihe
Weimarer Republik – Ideen und ihre zerstörerische Kraft
befasst sich mit dem Thema 

Nationalismus: 

Vom Freiheitsgedanken zum Irrweg.


Der Vortrag wird für die
 Akademie 50+ und das VHS Bildungsinstitut VoG 
an folgenden Terminen und Veranstaltungsorten gehalten

Dienstag, 18. Februar 2025, 16:00 Uhr,
Marktplatz 19, B-4750 Bütgenbach (Pfarrheim)
 

Donnerstag, 20. Februar 2025, 14:00 Uhr,

Bergstraße 124, B-4700 Eupen, Gruppe 2 (Kolpinghaus) 
 

Montag, 17. März 2025, 14:00 Uhr,
Altenberger Straße 15, B-4720 Hergenrath (Gemeindeschule)

Dienstag, 22. April 2025, 16:00 Uhr,
Bergstraße 124, B-4700 Eupen, Gruppe 1 (Kolpinghaus)
 

Dienstag, 24. April 2025, 16:00 Uhr,
Kulturzentrum Triangel, Vennbahnstraße 2, B-4780 St. Vith

(Achtung: Geschlossene Veranstaltungen):